Client-Virtualisierung gewinnt deutlich an Akzeptanz in den Unternehmen
Die Akzeptanz der Client-Virtualisierung ist in Deutschland innerhalb eines Jahres deutlich gestiegen, weil sie eine konsequente Fortsetzung der Strategien zur IT-Konsolidierung darstellt. Die Treiber dieser Entwicklung sind nach einer Vergleichserhebung des Beratungshauses centracon vor allem die höhere Flexibilität und das einfachere Desktop-Management. Das bevorzugte Einsatzgebiet für die Client-Virtualisierung sind aber wie vor einem Jahr noch die mobilen Rechner.
Nach der centracon-Studie unter mehr als 300 Mittelstands- und Großunternehmen mit über 50 Mio. Euro Umsatz wird die Client-Virtualisierung für 47 Prozent der Befragten auf jeden Fall dazu beitragen, die IT-Verhältnisse effizienter und wirtschaftlicher zu gestalten. Vor einem Jahr waren dies erst 34 Prozent. Weitere 32 Prozent weisen ihr zumindest eine unterstützende Funktion bei den Konsolidierungsabsichten zu. Parallel dazu ist der Kreis der Unternehmen, die einem solchen Nutzen skeptisch gegenüber stehen, von 27 auf 21 Prozent gesunken.
Im stationären Bereich ist diese Technologie aber längst noch nicht so angekommen wie beim Mobile Computing. Dort würden 44 Prozent der Unternehmen mit Projekten ansetzen, während 37 Prozent ihren Fokus auf die stationären Desktops richten. Allerdings ist dieser Abstand innerhalb eines Jahres geschrumpft, als nur 31 Prozent mit den fest installierten Arbeitsplatzsystemen beginnen wollten. Auch der Kreis der Unternehmen noch ganz ohne Interesse an dieser Technologie auf der Desktop-Ebene hat sich binnen Jahresfrist von 14 auf 8 Prozent reduziert.
Als stärkstes Motiv für die Client-Virtualisierung wurde in der centracon-Erhebung der Gewinn an Flexibilität ermittelt (plus 5 auf 64 Prozent). Vor einem Jahr hatte noch das einfachere Desktop-Management die Tabelle der Nutzenvorteile angeführt, das mit 63 Prozent aber auch das Niveau von 2007 leicht verbessert hat. Drei von fünf Firmen führen zudem als Pluspunkte Kostenersparnisse an, die sie damit zu erreichen glauben. In Sachen einer höheren Sicherheit sind die Erwartungen jedoch leicht zurückgegangen (minus 2 auf 44 Prozent). Dagegen gewinnt die Client-Virtualisierung immer mehr an Bedeutung für übergreifende Technologiestrategien. Dieser Aspekt spielte 2007 erst für 38 Prozent der befragten Unternehmen eine Rolle, inzwischen sind es mit einem Zuwachs von 15 Prozent bereits 53 Prozent der Firmen, in deren Augen sich die Realisierung von Konzepten zur Client-Virtualisierung aus mittelfristigen Strategieüberlegungen ableitet.
Nach der centracon-Studie unter mehr als 300 Mittelstands- und Großunternehmen mit über 50 Mio. Euro Umsatz wird die Client-Virtualisierung für 47 Prozent der Befragten auf jeden Fall dazu beitragen, die IT-Verhältnisse effizienter und wirtschaftlicher zu gestalten. Vor einem Jahr waren dies erst 34 Prozent. Weitere 32 Prozent weisen ihr zumindest eine unterstützende Funktion bei den Konsolidierungsabsichten zu. Parallel dazu ist der Kreis der Unternehmen, die einem solchen Nutzen skeptisch gegenüber stehen, von 27 auf 21 Prozent gesunken.
Im stationären Bereich ist diese Technologie aber längst noch nicht so angekommen wie beim Mobile Computing. Dort würden 44 Prozent der Unternehmen mit Projekten ansetzen, während 37 Prozent ihren Fokus auf die stationären Desktops richten. Allerdings ist dieser Abstand innerhalb eines Jahres geschrumpft, als nur 31 Prozent mit den fest installierten Arbeitsplatzsystemen beginnen wollten. Auch der Kreis der Unternehmen noch ganz ohne Interesse an dieser Technologie auf der Desktop-Ebene hat sich binnen Jahresfrist von 14 auf 8 Prozent reduziert.
Als stärkstes Motiv für die Client-Virtualisierung wurde in der centracon-Erhebung der Gewinn an Flexibilität ermittelt (plus 5 auf 64 Prozent). Vor einem Jahr hatte noch das einfachere Desktop-Management die Tabelle der Nutzenvorteile angeführt, das mit 63 Prozent aber auch das Niveau von 2007 leicht verbessert hat. Drei von fünf Firmen führen zudem als Pluspunkte Kostenersparnisse an, die sie damit zu erreichen glauben. In Sachen einer höheren Sicherheit sind die Erwartungen jedoch leicht zurückgegangen (minus 2 auf 44 Prozent). Dagegen gewinnt die Client-Virtualisierung immer mehr an Bedeutung für übergreifende Technologiestrategien. Dieser Aspekt spielte 2007 erst für 38 Prozent der befragten Unternehmen eine Rolle, inzwischen sind es mit einem Zuwachs von 15 Prozent bereits 53 Prozent der Firmen, in deren Augen sich die Realisierung von Konzepten zur Client-Virtualisierung aus mittelfristigen Strategieüberlegungen ableitet.











Kommentare (2)
Also ich finde nach wie vor, dass die unterschiedliche Lösungsvarianten und Produkte in den Virtualisierungsprojekten je nach Einsatzszenario oder Virtualisierungsarchitektur bzw. Unternehmensbedingungen jeweils zu Vor- und Nachteilen mit gravierenden Auswirkungen führen können.
Warum gehen manche davon aus, dass eine Technologie ausreicht um alle Probleme zu lösen? Kosten für das Managen von Desktop-Umgebungen senken, besseren Remote-Access bieten, Support-Kosten sinken, Kontinuitätsmanagement sichern.
Ein süßer Traum von jedem IT-Leiter. Desktop Virtualisierung dreht sich immer um die Kosten, warum? Weil die sofort anfallenden Kosten für Infrastruktur und Lizenzen den sofort anfallenden Nutzen locker übertreffen.
Alles was Geld bringt ;)
Mal schauen wie sich die Client-Virtualisierung im CAD Bereich zeigt.
MasterSaleem
eJUNKI3